Geschichte

Im Jahr 1610 verlieh König Karl IX der Stadt Trosa die Stadtrechte. Das erste Rathaus wurde an dieser Stelle 1711 erbaut und 1719 von den Russen niedergebrannt. Das zweite Rathaus der Stadt errichtete man 1725 auf dem gleichen Platz. Dieses Rathaus wurde 1883 abgerissen, aber der Rathausturm wurde erhalten und auf dem Dach des damals neugebauten Polizeigebäudes (heute Antons Krog) platziert. Das Gebäude, das heute an der gleichen Stelle wie die früheren Rathäuser steht, wurde 1985 gebaut und ist eine Kopie des Rathauses aus dem Jahr 1725. Hier befindet sich die Touristeninformation Trosas und die Bibliothek.

Der unter Denkmalschutz stehende Garvaregården (der Gerberhof) ist ein Handwerksgebäude aus dem 18. Jahrhundert. Hier wurde bis Anfang des 20. Jahrhundert eine Gerberei betrieben. Der Heimatverein in Trosa hat die Verantwortung für das Museum mit seinen einzigartigen Sammlungen. Die Wohnung und die Werkstatt des Gerbers werden auch gezeigt. Hier gibt es auch ein Café und einen Handwerksladen. Im Sommer geöffnet.

Die Stadtkirche im Stil des so genannten karolinischen Barock wurde 1711 eingeweiht. Sie ist das älteste, erhaltene Gebäude in Trosa. Die Kirche wurde bei dem so genannten Russenbrand 1719 verschont.

Die Hafenmole endet mit einem Steinrondell, Butterfass genannt. Wenn man hier hergekommen ist, befindet man sich ”Am Ende der Welt“ und muss den gleichen Weg zurückgehen. Früher führte nur eine Strasse nach Trosa, deshalb ist „das Ende der Welt“ der Kosename der Stadt Trosa.

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