Åda

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Åda – hier treffen Natur, Aktivität und Einkaufsmöglichkeiten in einer angenehmen Umgebung aufeinander.

Hier finden Sie ein Einkaufsgebiet mit mehreren einzigartigen Geschäften, ein kleines, aber sehenswertes Dachziegelmuseum sowie einen Golfplatz und das Åda Restaurant.

Für Aktive gibt es den Trail-Parcours Åda Wild Boar sowie wunderschöne Spazierwege, die das ganze Jahr über zu Erlebnissen einladen. Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich außerdem der Badeplatz Komöte mit einem flach abfallenden Sandstrand.

Hier befand sich einst das größte Wildgehege Schwedens.

Das Gebiet, in dem sich heute der Golfplatz von Åda befindet, hat eine einzigartige Geschichte. Hier gab es früher eines der größten Gehege Schwedens für Wildschweine, Hirsche und Mufflonschafe. Im Jahr 1976 entkamen sechs Wildschweine aus dem Gehege, und ihre Fortpflanzung wurde zum Ursprung der Wildschweinpopulation in Sörmland.

Heute ist das Gebiet rund um den Golfplatz durch einen einen Meter hohen Zaun sorgfältig vor Wildschweinen geschützt, was den Ort zu einer wildschweinfreien Zone macht.

Gleichzeitig bleibt das Naturerlebnis erhalten – während einer Golfrunde oder eines Spaziergangs ist es nicht ungewöhnlich, Elche, Mufflonschafe, Rehe oder Damhirsche in der umliegenden Landschaft zu sehen.

Rapsfält/rapeseed field

Wusstest du, dass

Åda Säteri hat Wurzeln im frühen Mittelalter und wird bereits im 13. Jahrhundert erwähnt, als der Hof König Valdemar gehörte. Während der russischen Verwüstungen im Jahr 1719 wurden sowohl Åda als auch große Teile von Trosa niedergebrannt.

Das heutige Hauptgebäude (corps de logi) wurde 1803 nach Zeichnungen des Architekten Carl Christoffer Gjörwell errichtet. Seit 1841 befindet sich Åda Gods im Besitz der Familie Isoz.

Hier treffen Geschichte, Kultur und Traditionen aufeinander.

Der Heimatbauernhof Trostorp in Vagnhärad trägt eine lebendige Geschichte der sörmländischen Kulturlandschaft in sich. Hier stehen Gebäude aus verschiedenen Epochen nebeneinander, jedes mit seiner eigenen Geschichte. Der Ort reicht bis in die späte Eisenzeit zurück – etwas, das Gräberfelder und Runensteine in der Umgebung belegen. Das heutige Torp-Haus wurde Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet und war fast 200 Jahre lang bewohnt.

Heute ist Trostorp ein geschätzter Treffpunkt, an dem Geschichte und Tradition weiterleben. Im Sommer gibt es sonntags ein Café mit hausgemachtem Gebäck, und im Laufe des Jahres werden Feste wie Walpurgis, Nationalfeiertag, Mittsommer und Advent in dieser historischen Umgebung gefeiert.

Rött torp i lummig trädgård

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